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Cottbus, im März 2020

Caritasdirektor Bernd Mones zur Corona-Krise

Unser Alltag wird bestimmt vom Corona-Virus und den Maßnahmen, die eine Verbreitung bremsen sollen. Dies betrifft auch die Einrichtungen und Dienste der Caritas im Bistum Görlitz.

Die Auswirkungen der Ausbreitung der Coronavirus-Infektionen stellen uns als Caritasverband vor besondere Herausforderungen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgefordert, auch unter den aktuellen Umständen unter Einhaltung aller ordnungspolitischen Auflagen die bestmöglichen Lösungen für die uns anvertrauten Menschen in unseren Diensten zu erzielen. Dabei hat für mich ganz besonders auch der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchste Priorität.

Trotz aller Anspannung und individuellen Herausforderungen reagieren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Einrichtungen und Diensten sehr besonnen.

Die offenen Angebote sind alle geschlossen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gleichzeitig überlegt, wie soziale Kontakte trotzdem möglich sind. Telefonketten wurden organisiert, regelmäßige telefonische Kontaktaufnahmen, Bring- und Holdienste.

Auch dort, wo strikte Besucherverbote ausgesprochen wurden, sind die Mitarbeitenden sehr einfühlsam und souverän in die Gespräche mit Angehörigen etc. gegangen.

Dort, wo persönliche Beratungen im persönlichen Kontakt nicht möglich sind, ist auf andere Formen ausgewichen worden und Klienten sind an neue für sie zunächst ungewöhnliche Situationen herangeführt worden. Dank der Fachexpertisen ist sichergestellt, dass in den ambulanten Hilfen niemand in existenziellen Fragen allein gelassen wird.

Die gesellschaftlichen Maßnahmen der Verringerung von Kontakten dienen allein dazu, die Ausbreitung der Infektionen und Erkrankungen zu verlangsamen. Wir wissen, dass nach und nach viele Menschen sich mit dem Virus infizieren werden mit ganz individuellen Krankheitsverläufen. Insbesondere für die Pflege, in den Behinderteneinrichtungen und dem Jugendwohnheim stehen die Herausforderungen für die Aufrechterhaltung der täglichen Dienste bei zu erwartenden überdurchschnittlichen Krankenständen erst bevor.

Wir sind sehr dankbar, dass bereits jetzt examinierte Pflegefachkräfte in anderen Arbeitsfeldern, aber auch andere Mitarbeitende, die aktuell kaum oder wenig klientenspezifische Arbeit leisten können, spontan ihre Bereitschaft angeboten haben, in den kritischen Bereichen zu unterstützen.

Die Ereignisse sind ständig im Wandel. Eine weitblickende und vorausschauende Planung ist schwer möglich, so dass wir als Leitungsteam nicht immer auf jede Frage sofort eine gute Antwort haben. Vor allem aber müssen wir fast täglich unsere Antworten an die neue Situation anpassen. Wir sind sehr dankbar für das geäußerte Verständnis.

Unser oberstes gemeinsames Ziel ist die Aufrechthaltung der Versorgung für die alten, kranken und behinderten Menschen, für die wir Mitverantwortung tragen, weil sie auch in dieser speziellen gesellschaftlichen Situation auf individuelle Betreuung, Pflege und medizinische Leistungen zwingend angewiesen sind.

Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihr Engagement unter diesen erschwerten Bedingungen. Mit ihrem Einsatz wird es uns gelingen, die Menschen, die uns anvertraut sind und die bei uns Rat und Hilfe suchen, durch die Krise zu begleiten. Die Caritas macht Gottes Liebe durch tätige Sorge für die Menschen erlebbar.

Bernd Mones
Caritasdirektor

Zuletzt geändert am:
  • 19.03.2020
Quelle: caritas-goerlitz.de

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Caritasdirektor Bernd Mones zur Corona-Krise

Caritasdirektor Bernd Mones zur Corona-Krise