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Im Porträt Gutes tun und weitergeben

In unserem Herzen ist noch Platz

Welche Menschen gründen Stiftungen? Was motiviert sie, was treibt sie an? Warum engagieren sie sich so sehr für andere, und welche Erfahrungen haben sie mit ihren eigenen Stiftungen jeweils gemacht? Lernen Sie einige unserer Stifterinnen und Stifter kennen – ganz persönlich.

Familie mit zwei KindernFamilie Blankenburg hilft Kindern

Das Schicksal ist unberechenbar, manche beutelt es mehr als andere. Sie müssen mehr als einmal Tod, Verlust, Trauer bewältigen. So auch Martin Blankenburg: Im Alter von zwölf wurde er Vollwaise. Später, als er gemeinsam mit seiner Frau Brigitte eine Familie gegründet hatte, verloren die beiden nacheinander drei Kinder. Alle starben noch vor der Geburt.

Doch für Menschen wie Martin Blankenburg ist dies kein Anlass zu zweifeln. „Im Tod steckt auch Leben“, sagt der Diakon aus Lüneburg. „Dies ist für mich ein wichtiger Teil der Gotteserfahrung.“

Ein Projekt pro Jahr

Jedes Jahr konzentrieren sich die beiden Stifter auf ein konkretes Projekt, das von Caritas international in Zusammenarbeit mit einem lokalen Caritasverband organisiert wird. So haben die Stifter beispielsweise ein Ernährungszentrum in Niger unterstützt und Kindern aus Müllsammler-Kolonien im brasilianischen Fortalezza geholfen. Außerdem haben sie sich in einem Projekt gegen sexuellen Missbrauch in Argentinien engagiert und für jugendliche Mütter in Bolivien.

In allen Fällen war das Stifterehepaar mit den Ergebnissen der Projekte mehr als zufrieden. „Die Caritas vor Ort arbeitet absolut punktgenau“, lobt der Diakon, der einen Teil seiner Ausbildung in Südafrika und Bolivien verbracht und dort das Elend der Armut hautnah kennengelernt hat. Die gute Arbeit der Caritas ist für ihn zugleich Ansporn, das eigene Engagement weiter auszubauen und den Grundstock der Stiftung zu vergrößern. Deshalb hat er anlässlich seines 50. Geburtstags auf Geschenke verzichtet und seine Gäste stattdessen um Zustiftungen in den Kapitalstock gebeten. „Es macht Freude zu sehen, wie unser humanitäres Werk wächst“, strahlt der Stifter.

Mindestens ebenso wichtig ist es dem Stifterehepaar, die Botschaft der Barmherzigkeit an die nächste Generation weiterzugeben. „Unsere Stiftung ist unser Vermächtnis“, sagen sie. Ihre Hoffnung: Die Söhne mögen das humanitäre Werk dereinst im Sinne der Eltern weiterführen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn der ältere, inzwischen ein Teenager, hat das Engagement der Eltern in den letzten Jahren aufmerksam begleitet. 

Seine Antwort auf das Schicksal: Im Jahr 2007 gründete er gemeinsam mit seiner Frau eine Stiftung. Die „Blankenburg Kinder-Gedächtnis-Stiftung“ hilft armen Kindern in Afrika und Lateinamerika. „Wir haben ja schon zwei wunderbare, gesunde Söhne“, erzählt Blankenburg. „Doch in unseren Herzen ist noch Platz. Wir hätten ihn gern weiteren, eigenen Kindern gegeben. Nun kommt er Bedürftigen zugute.“

Zuletzt geändert am:
  • 04.02.2019
Quelle: menschlichkeit-stiften.de